Wenn Du auf dieser Seite gelandet bist, dann stellst Du Dir offenbar tiefergehende Fragen. Es geht Dir weniger um ein aktuell anliegendes konkretes Problem, dessen möglichst schnelle Lösung Dir am Herzen liegt, sondern eher um grundsätzlichere Veränderungen oder gar einer Neuausrichtung in Deinem Leben. Eine andere Einstellung zum Leben, ein tieferes und erweitertes Verständnis von Dir selbst und Deinen Beziehungen, dem Sinn, der Einordnung in ein großeres Ganzes, und vieles andere mehr.
Dann folge mir hier gerne auf eine kleine Reise. Ich möchte Dich anregen und inspirieren, ein für Dich vielleicht neues Terrain zu betreten und werde dabei auch Einblicke in meine Reise geben, die damit aber nicht zu Deiner werden soll, aber vielleicht in Teilen werden könnte?
All denen, die ihre aktuellen Themen lieber konkret, sachlich und rational angehen und gelöst haben mochten und sich hiervon vielleicht abgeschreckt fühlen, sei gesagt: Ich helfe und unterstütze Dich gerne auf beiden Wegen und ich kann das auch methodisch und didaktisch gut voneinander trennen. Als Analytiker und Mr. Spock Fan bin ich diesen Weg selbst lange gegangen und auch dieser Weg bietet vielzählige Lösungsmöglichkeiten.
Das eine schließt allerdings das andere nicht aus! Manche Fragen lassen sich zwar rational und logisch klären, aber nicht mit Hilfe unserer Ratio auflösen, auch wenn unsere westliche Gesellschaft uns das gerne glauben lassen will! Bei diesen Fragen kommen wir ohne die Beschäftigung mit unserem Inneren und unserem Geist (Lat.: Spiritus) und darüber hinaus führenden Bereichen nicht weiter.
Unser Leben verläuft nicht wie eine Gerade, sondern viel eher wie eine aufwärts gerichtete Spirale. Und somit kommen wir in unserem Leben oft wieder an alt bekannten Themen vorbei. Allerdings haben wir jedes mal einen anderen Blick darauf - bedingt durch neues Wissen, neue Erfahrungen und durch einen veränderten Werte- und Bedürfniskompass.
Dennoch fragen wir uns oft: Wieso passiert mir das jetzt schon wieder? Wieso ist das schon wieder in meinem Leben? Und die darauf Antwort lautet: "Weil das Thema wohl noch nicht abgeschlossen ist und etwas hinzuzulernen ist." Das erklärt auch, warum die Strategie des
Weg-Sehens und sich den Themen nicht stellen
niemals erfolgreich ist. Es kommt solange immer deutlicher zurück in unser Leben, bis wir dem Thema nicht mehr ausweichen können.
Wir sind soziale Wesen, d.h. wir brauchen den Kontakt zu anderen Menschen. Wir erfahren uns selbst nur im Kontakt mit anderen Menschen. Somit ist der Umgang mit unseren Beziehungen das essentielle Thema unseres Lebens. Dummerweise bringt uns das aber niemand bei und damit verlaufen unsere Beziehungen oft nicht so, wie wir sie uns wünschen.
Insbesondere vergessen wir meistens die zentralste Beziehung, nämlich
die Beziehung zu uns selbst.
Die Ursache ist offensichtlich, denn als Kind lernen wir auf das Außen fokussiert zu sein und uns selbst nicht so wichtig zu nehmen. Das hat für unser späteres Leben folgenreiche Auswirkungen: Wie wir über uns selbst und die anderen denken und damit auf die alle Beziehungen zu den Menschen um uns herum - insbesondere unseren Partnern und Kindern.
Unser tiefstes inneres Bedürfnis ist es, geliebt bzw. angenommen zu werden so wir wir sind. Gleichzeitig fällt es uns aber oft schwer, uns selbst so zu lieben wie wir sind. Und mit den Menschen um uns herum, insbesondere unseren Partner/Partnerin, fällt es uns auch schwer.
Wie können wir das verändern? In dem wir bei uns selbst beginnen und uns mit uns selbst, unseren Fähigkeiten, Werten, Bedürfnissen und Gefühlen beschäftigen. Wir können nur uns verändern, nicht die Menschen im Außen. Allerdings verursachen alle Änderungen in uns automatisch Veränderungen im Außen.
In der indischen Lehre kennt man 4 Phasen im Leben, die ich im übertragenen Sinne wie folgt benennen würde: des Heranwachsens, des Gestaltens/Nährens, der Suche und des Weisen.
In jeder Phase sehen wir uns mit unterschiedlichen Aufgaben betraut oder konfrontiert. In jeder Phase haben wir unterschiedliche Bedürfnisse, Aufgaben, Werte und damit auch Ziele. Somit erhalten wir selbst bei identischen Fragen, wie z.B. was ist mir wichtig, was sind meine Bedürfnisse, welches sind meine Ziele, wo ist mein Fokus, was ist meine Aufgabe und wer bin ich, in jeder Phase unterschiedliche Antworten. Und jede davon ist in dem Abschnitt wahr!
So wie wir offensichtlich je nach Phase verschiedene Antworten auf die gleiche Frage erhalten und unterschiedliche Verhaltensweisen in vergleichbaren Situationen zeigen, so unterschiedlich sind wir von Mensch zu Mensch, von Mann zu Frau, und obendrein mit unseren Lebenserfahrungen und Vergangenheiten.
Das ist uns zwar kognitiv bekannt, dennoch glauben wir oft zu wissen, wie unser Gegenüber denkt, was er braucht, was er sich wünscht, was er beabsichtigt und vieles mehr. Weißt Du das eigentlich von Dir? Ja? Wirklich - immer - in jeder Situation?
Genau dies macht Beziehungen zu anderen Menschen so herausfordernd. Es braucht vor allem Selbstsicherheit und Mut sich darauf einzulassen, den wir leider immer mehr verlieren je öfters wir verletzt werden und scheinbar scheitern. Am Ende fühlen wir uns und sind wir dann oft auch ALLEINE - und das, wo doch unser größter Wunsch, unsere größte Sehnsucht die Verbundenheit und Liebe zu einem anderen Menschen ist!
Das muß aber nicht sein - der Weg beginnt bei Dir, mit Dir, in Dir!
Spiritualität wird oft mit Esotherik gleichgesetzt, aber das ist alles andere als richtig. Klassisch bedeutet Esotherik: Geheimwissen, das nur einem kleinen Kreis vorbehalten ist - was im heutigen Sinne oft verbunden wird mit: Verschwörung, Magie, Handauflegen, Karten legen, Pendeln, Energieheilung, im Grunde alles was irgendwie verrückt zu sein scheint. Oft auch Astrologie, die früher übrigens den Status einer Wissenschaft hatte!
Spiritualität hingegen - Spiritus, lat. - ursprünglich Atem, später Geist - weisst dahingegen auf die nicht materiellen Aspekte des Lebens hin. Instinktiv verbinden wir damit alle Religionen und sonstige Glaubensrichtungen der Naturvölker, etc.
Wenn man es aber genau nimmt, fallen darunter auch die Themen der Psyche, der Gefühle, der Liebe. Solange wir uns im Bereich der offiziellen Geisteswissenschaften aufhalten und einer der Ur-Väter Freud von Es, Ich und Über-Ich spricht, scheint das für viele völlig in Ordnung zu sein, obwohl dort keine wissenschaftlichen Beweise sondern nur Theorien vorliegen. Sobald wir uns aber aus dem gesellschaftskonformen Bereich herausbewegen, gilt das nicht mehr. Könnte das Über-Ich nicht eine Umschreibung des Begriffs der Seele sein?
Oder wie läßt sich das Thema Liebe eigentlich erklären? Und woher kommt in uns das Bedürfnis sich Fragen wie z.B. wer bin ich, was ist der Sinn des Lebens - Deines oder im Allgemeinen - zu stellen? All das sind Themen, bei deren Beantwortung wir den Blick zuerst nach Innen richten müssen, um uns danach als Mensch in den Kontext des Ganzen, der Natur, des Universums und auch eines Höheren zu stellen. Andernfalls wären wir eine zufällig Zellanhäufung die x Jahre existiert und dann zerfällt. Eine Vorstellung, die wenn wir ehrlich sind, den Wenigsten von uns gefallen dürfte.
In meinem Leben kann ich die oben genannten vier Phasen sehr gut erkennen. Sie sind nicht immer streng getrennt, sondern überlappen sich. So habe ich für mich die Phase des Suchens noch nicht beendet - sofern das überhaupt möglich sein sollte. Und gleichzeitig kann ich anderen Menschen in ihrem Lebensabschnitt und auf Ihrem Weg unterstützend begleiten, egal welcher Begriff das hier einigermaßen ausdrückt: Coach, Mentor, spiritueller Teacher.
Wir alle brauchen auf unserem Weg auch spirituelle Lehrer/Teacher, Leitbilder. Gerade am Anfang sind wir alle oft sehr unsicher, weil es ein völlig neues Thema ist, bei dem wir zum Einen bei unseren Eltern und Großeltern selten Anleitung und Unterstützung geschweige denn Verständnis finden und im Außen dafür Unverständnis und viele Vorurteile ernten.
Hier seht Ihr mich mit zweien meiner spirituellen Lehrmeisterinnen: Lei'ohu Ryder und Maydeen 'Iao (Hawaii). Die verbindende Spiritualität der Hawaiianer hat mich sehr bereichert und Vieles was ich schon aus anderen Quellen verinnerlicht hatte, noch verstärkt.
Das
Aloha
beschreibt eine innere Haltung, mit der wir dem Leben begegnen und unseren Weg gestalten können, in jeder Situation, in jedem Lebensbereich und in jedem Land.
Awareness (Bewusstsein)
Das bewusste Wahrnehmen des gegenwärtigen Augenblicks, des Lebens und der Verbundenheit mit allem.
Love (Liebe)
Eine tiefe, uneigennützige Liebe für sich, andere und für das Leben selbst als Grundlage für Mitgefühl und Harmonie.
Oneness (Einssein)
Die Erkenntnis, dass alle Wesen in einer natürlichen Ordnung des Universums miteinander verbunden sind und in Einklang mit ihr zu leben.
Harmony (Harmonie)
Im Gleichgewicht mit und Dir, Deinem Körper, Deinem Geist, der Natur und der Gemeinschaft sein.
Acceptance
(Akzeptanz)
Die Fähigkeit, das Leben so anzunehmen, wie es ist, das Beste daraus zu machen und mit Dankbarkeit zu leben.
Von
Einfach
habe ich nichts gesagt. Erkenntnisse zu erlangen ist der erste Schritt, sie im Leben umzusetzen und zu integrieren ist der zweite und oft durchaus herausfordernde. Denn Du wirst auf Widerstände treffen, manchmal in Dir selbst und noch viel öfters im Außen.
Martin Luther King
hat es einmal gut beschreiben:
"... Vielleicht ist man 38 Jahre alt, wie ich es gerade bin. Und eines Tages steht eine große Gelegenheit vor einem und ruft einen,
aufzustehen und sich einzusetzen für ein großes Prinzip, ein großes Anliegen, eine große Sache.
Und man weigert sich, weil man Angst hat . . .
Man weigert sich, weil man länger leben möchte . . .
Man hat Angst, seine Arbeit zu verlieren,
oder man hat Angst, kritisiert zu werden und seine Popularität einzubüßen,
oder man hat Angst, dass einen jemand ersticht oder erschießt oder einem eine Bombe ins Haus wirft,
und man weigert sich, Stellung zu beziehen.
Man kann dann natürlich weiterleben, bis man 90 ist, aber man ist mit 38 dann schon
genauso tot, wie man es mit 90 sein würde.
Und wenn der Atem still steht, ist das nur die verspätete Bekanntgabe des
Todes im Geist, der schon viel früher eingetreten ist. ..."
Martin Luther King
Bei dieser Suche und Arbeit mit Dir, geht es nicht mehr um Methoden oder Techniken. Es geht um die Erlangung innerer Stabilität, des eigenen Selbstbildes, der eigenen Kraft, um aus dieser Souveränität heraus dem Leben zu begegnen, welches uns immer herausfordern wird - um zu wachsen, um immer mehr zu uns selbst und unserer Aufgabe zu finden. Und diese dürfte bei den meisten von uns nicht so groß sein, wie die von Martin Luther King. Aber das ist auch nicht notwendig, alleine wenn jeder in seinem Umfeld in diesem Sinne wirkt, dann pflanzt sich das ganz schnell im Außen fort. Jeder Mensch ist an dem Platz, an dem er gerade sein soll.
Und es ist auch nicht gemeint, dass wir nicht mehr konkret ins Handeln kommen sollen und ab sofort die Themen
nur
noch im Sinne von "ich bete oder meditiere sie weg" oder "zünde ein Räucherstäbchen an" lösen. Ganz im Gegenteil, es braucht Mut und Selbstvertrauen in Verbindung mit dem Urvertrauen - eine Qualität, die wir nur auf diesem Wege finden können.
Eine gute Frage. Die Botschaften des Aloha finden wir auch in unserem Kultur; so weisen zum Beispiel die Worte von Jesus uns letztlich auf eine ähnliche Lebenseinstellung hin. Ich möchte das hier nicht als Werbung für den einen oder anderen Ansatz verstanden wissen. Ich für mich finde das Aloha so bereichernd, weil es so direkt, so klar ist und nicht mit Vorurteilen und "Verfälschungen" überladen ist, wie viele der Religionen.
Es geht in erster Linie um Deine innere Einstellung mit der Du dem Leben begegnest. Wenn es Dir gelingt diese zu finden, in Dir zu etablieren, zu festigen und aus ihr heraus zu handeln, dann gehst Du entspannter und souveräner mit dem Leben um. Du wirst zunehmend authentisch in dem was Du denkst, wie Du Dch fühlst, wie Du Dich zeigst und wie Du handelst.
Zwei gute Nachrichten an dieser Stelle
Viele Wege führen also nach Rom. Hier und heute geht vor allem darum zu erkennen, dass es sich nicht nur lohnt, sondern dass es im Grunde absolut notwendig ist, sich damit zu beschäftigen, seinen Weg und seine Antworten zu finden.
Werde ein Forscher, eine Forscherin, unvoreingenommen, neugierig, offen - für Dein Leben, für die Welt - es gibt so viel in Dir zu entdecken!
Es beginnt mit dem ersten Schritt, sich Deinen Themen und Fragen zu stellen, erstes Wissen erlangen und dann einen Menschen zu suchen, der Dich mit seinen Erfahrungen weiter bringen kann und ein Stück des Weges begleitet. Wichtig dabei ist:
Keine Theorie - sondern Praxis
Nicht nur Wissen - sondern Erfahrung
Nicht dem Kopf folgen - sondern Dein Herz einbeziehen
Keine Allgemeinweisheiten - sondern individuelle konkrete Lösungen
Wer nicht wagt und beginnt, der nicht ankommt !!!
Für mich ist die Spiritultität ein untrennbarer Bestandteil meines Wesens und meines Lebens. Und das betrifft nicht nur mein "privates" Leben, meine Familie, meine Partnerschaft und Freundschaften, sondern auch meinen Beruf, den ich als Berufung wahrnehme. Ohne diese tiefe Verbindung hätte ich vermutich gar nicht die Kraft Menschen wirklich auf Ihrer Reise zu begleiten. Denn das bedingt eben auch, sich mit den Menschen zu verbinden und sich gemeinsam ihren Ängten und Verletzungen zu stellen, weil sie es sind, die unser Leben unbewußt so massiv beeinflußen. Das mag sich fur mache erschreckend und schwierig anhören, das ist es aber nicht. Es kann schon schmerzhaft sein, muß es aber nicht. Um das Anschauen kommen wir aber nicht drum herum, weil wir uns selbst ja besser verstehen wollen. Daher gilt es sich diesen Themen einmal zu stellen, um sie danach "sterben" = los lassen zu können. Insofern ist unser Leben geprägt von einem stetigen
Los Lassen - im Außen und im Innen. Um daraus gestärkt hervor zu gehen, weil wir innere Blockaden und Muster aufgelöst haben, die uns hindern in unsere wahre Persönlichkeit und Energie zu kommen.
Und welche Figur könnte das besser ausdrücken als der Phönix, der obwohl er unsterblich ist, immer wieder scheinbar stibt=verbrennt, um danach aus eigener Kraft aus der eigenen Asche unversehrt und schöner emporzusteigen. Wenn Du dieses Bild als stetigen inneren Prozess annehmen kannst, wirst Du eine große Kraft in Dir finden, die Dir hilft dem Leben viel offener und furchtloser entgegenzutreten. Der Phönix ist in Kulturen der letzten 4000 Jahre zu finden. Er steht dort als mystisches Wesen nicht für den Kampf sondern für die Weisheit. Der Phönix lernt sich den Gegenheiten zu stellen und sie zu bewältigen, daraus zu lernen und letztlich immer wieder alles bisherige los zu lassen. Er startet jedes mal Neu, allerdings mit all seiner Erfahrung und dem Wissen der Vergangenheit. Und ähnlich ist es bei uns. Es gilt sich immer wieder den neuen Situationen zu stellen und dabei auch immer wieder mal Vergangenes los zu lassen.
Letztlich gilt das im größeren Sinne ebenfalls für unsere Seele, sofern Du daran glauben möchtest. Ich jedenfalls tue das. Und in diesem Zusammenhang ein allerletzter Impuls für Dich: Sich frühzeitig in der Tiefe mit dem Thema Tod auseinander gesetzt zu haben kann für das ganze nachfolgende Leben sehr befreiend sein.
Das Leben ist für mich eine spannende Reise. Kann ich das jeden Tag scheinbar so entspannt annehmen und leben?
Ganz ehrlich: Nein - aber immer öfter! Auch ich begegne weiterhin meinen Herausforderungen. und wachse daran.
Das Leben will gestaltet und gelebt werden, mit all dem, was diese Realität, diese Welt für uns bereit hält. Es geht nicht darum "sich auf spirituellen Weg dieser Welt zu entziehen" (übrigens die spirituelle Variante des Verdrängens, des Rückzugs, die egal auf welcher Ebene nicht funktioniert) sondern mit einer gefestigten inneren geistigen Einstellung sich selbst und der Welt im Außen zu begegnen und mit ihr zu interagieren: Denken, entscheiden, sprechen, handeln, erschaffen, Position beziehen, unbequem sein, für seine Werte einstehen, Andere inspirieren, für Andere da sein, unterstützen, begleiten (sofern die das auch wollen), ... und vor allem:
Zu lieben!
und vergiss dabei nicht Dich selbst zu lieben!
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Vielen Dank für Deine Nachricht.
Ich werde Dir so schnell es mir möglich ist antworten.
Herzliche Grüße
Ingo Göbel
Oha - da gab es wohl ein technisches Problem.
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